Themen und Texte

Unternehmenswert

» Ertrag und Substanz

In der Höhe des Kaufpreises liegt häufig ein Grund für Differenzen zwischen dem Altinhaber und dem Unternehmensnachfolger.

» Ertragswertmethode

Das Ertragswertverfahren ist grundsätzlich für Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen anwendbar.

» Discounted Cash Flow Methode

Die DCF-Methode ist eine Variante des Ertragswertverfahrens. Sie eignet sich vor allem für die Bewertung börsennotierter Gesellschaften.

» Mittelwertmethode - Kombination von Substanz- und Ertragswert

Die Mittelwertmethode dient nur zur Vorbereitung einer Bewertung.

» Substanzwertmethode

Der Substanzwert sollte lediglich als ein Hilfswert angesehen werden. Beim Substanzwert handelt es sich um den Wert aller materiellen und immateriellen Vermögenswerte, einschließlich der stillen Reserven.

» Firmenwert oder Good Will

Beim Firmenwert oder Good Will handelt es sich um den ideellen Wert des Unternehmens.

» Stuttgarter Verfahren

Beim Stuttgarter Verfahren handelt es sich um ein Rechenschema, das es der Finanzverwaltung erlaubt, ohne größeren Aufwand einen Wert für eine Kapitalgesellschaft, die nicht börsennotiert ist, zu ermitteln.

» Bewertung von Rechtsanwaltskanzleien

Der Ausschuss der Bundesrechtsanwaltskammer hat in seinem Bericht "Zur Bewertung von Anwaltskanzleien" (BRAK-Mitteilungen, 5/2004, S. 222 ff.) Entscheidungsmerkmale für die Bewertung einer Rechtsanwaltskanzlei aufgestellt.

» Bewertung von Planungsbüros (Ingenieur- und Architekturbüros)

Für die Bewertung und Kaufpreisfindung von Planungsbüros sollten vier Wertermittlungsverfahren herangezogen werden.

» Bewertung gastgewerblicher Betriebe

Die Auslastungs-, Ertrags- und Aufwandsprognosen sollten auf fundierten Erfah-rungswerten sowie auf einer realistischen Einschätzung der weiteren Entwicklungs-möglichkeiten eines Betriebes beruhen.

» Angemessene Miet- und Pachtzinsen im Gastgewerbe

Die Grundlage für angemessene und damit realistische Miet- und Pachtzinsen für einen gastgewerblichen Betrieb bildet ausschließlich die Ertragskraft des Betriebes.