Die unentgeltliche Übertragung eines Unternehmens von den Eltern auf ihre Kinder hat vor allem schenkungssteuerliche Konsequenzen.
Durch die Progression im Einkommensteuersatz kann es vorteilhaft sein, das gleiche Einkommen auf mehrere Steuerpflichtige innerhalb einer Familiengesellschaft zu verteilen und so insgesamt geringere Steuern zu zahlen.
Der Kaufpreis setzt sich in der Regel zusammen aus dem Anlagevermögen und dem Umlaufvermögen.
Grundsätzlich wird die Praxisübertragung eines Freiberuflers wie die Veräußerung eines Gewerbebetriebes behandelt. Ein eventuell entstehender Veräußerungsgewinn unterliegt beim Übergeber der Einkommensteuer.
Bei dem Kaufpreis, den der Erwerber für die GmbH-Anteile bezahlt, handelt es sich um Anschaffungskosten.
Durch den Verkauf erzielt der Unternehmer einen Veräußerungsgewinn, für den er Einkommensteuer abführen muss.
Durch den Verkauf seiner Gesellschaftsanteile erzielt der Unternehmer einen Veräußerungsgewinn, für den er Einkommensteuer abführen muss.
Wenn Sie als Eigentümer Ihr Unternehmen zunächst verpachten möchten, sollten Sie sich Gedanken zur angemessenen Pachthöhe je nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit des Betriebes machen.
Das Finanzamt betrachtet wiederkehrende Leistungen im Rahmen der Familiennachfolge in den meisten Fällen als private Versorgungsleistungen.
Wie kann eine Betriebsaufspaltung gehandhabt werden? Lesen Sie dieses anhand eines Fallbeispiels.
Bei der Ermittlung des Unternehmenswertes spielt nicht nur die Ertragsfähigkeit eine Rolle.