Die wichtigsten Förderprogramme des Bundes für das Unternehmenswachstum
Steuerliche Hilfen
Investitionszulage (www)
Regionalpolitische Hilfen
Weitere Mittelstandsprogramme
Risikogerechte Zinsen
In folgenden gewerblichen Förderprogrammen gelten risikogerechte Zinsen:
KfW-Unternehmerkredit (inkl. Unternehmerkredit Ausland)
Unternehmerkapital - Fremdkapitaltranche des Bausteins "Kapital für Arbeit und Investitionen"
ERP-Regionalförderprogramm
KfW-Programm Erneuerbare Energien
ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm
Die Höhe des Zinssatzes ist abhängig von den wirtschaftlichen Verhältnissen des Kreditnehmers (= Bonität; bestimmt sich z.B. durch Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad etc.) sowie der Werthaltigkeit der Sicherheiten, die das Unternehmen für den Kredit stellt. Damit gilt: Je geringer das Risiko, desto geringer der Zins.
Bonität und Sicherheiten eines Unternehmens werden von der Hausbank des Unternehmers ermittelt, die den Förderkredit auf eigenes Risiko gewährt. Auf Grundlage der Bonitätsermittlung und der Sicherheitenbewertung ordnet die Hausbank eine Bonitäts- und eine Besicherungsklasse zu. Durch Kombination der beiden Bewertungsergebnisse ergibt sich die Zuordnung in eine von sieben Preisklassen. Jede Preisklasse deckt dabei eine Bandbreite ab, innerhalb derer der Kundenzins liegen kann. D.h., die KfW gibt maximale Obergrenzen für den Zins einer Preisklasse vor, die Hausbank kann für den Förderkredit diesen Preis oder einen niedrigeren verlangen.



Wachstumsförderung